Achtung: Irreführende Schreiben zu Smart Meter Installation

Aktuell erhalten Kunden in unserem Netzgebiet Schreiben, in denen die Installation eines Smart Meters angeboten wird. Diese Schreiben können den Eindruck erwecken, dass kurzfristiger Handlungsbedarf besteht, um gesetzlichen Anforderungen nachzukommen. Dies ist nicht der Fall!

Es handelt sich um Werbeschreiben eines wettbewerblichen Messstellenbetreibers (z.B. DMG Deutsche Messwesen GmbH / Metrify Smart Metering GmbH). Diese Unternehmen handeln eigenständig und nicht im Auftrag oder im Zusammenhang zu der Stadtwerke Bogen GmbH.

Der in den Werbeschreiben teilweise genannte finanzielle Vorteil nach §14a EnWG ist nicht automatisch mit dem Einbau eines Smart Meters verbunden. Maßgeblich ist insbesondere, ob steuerbare Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpen oder Wallboxen vorhanden sind und die Voraussetzungen des §14a EnWG erfüllt werden. Die tatsächliche Höhe einer möglichen Netzentgeltreduzierung ist stets vom konkreten Einzelfall abhängig.

Wenn bei Ihnen ein gesetzlicher Smart Meter Einbau erforderlich ist, erfolgt dieser durch uns und Sie werden darüber rechtzeitig informiert. Sie müssen den Einbau nicht selbst beauftragen.

Sollten Sie bereits vorab den Einbau eines Smart Meters wünschen, können Sie dazu gerne auf uns zukommen.

Spende an die Tafel Bogen

Der Stadtwerke Bogen-Geschäftsführer Karlheinz Denner überreichte am Nikolaustag einen Spendenscheck im Wert von 500 € an die Tafel Bogen. Ralf Rademacher, der Leiter der Bogener Tafel, nahm die Spende in Form von Lebensmittel-Einkaufsgutscheinen erfreut entgegen und bedankte sich im Namen seines Teams für die wertvolle Unterstützung.

„Nicht alle Menschen haben ihr täglich Brot – und doch gibt es Lebensmittel im Überfluss.“

Dieser Titel auf der Tafel-Homepage beschreibt den Kern der Problematik – wie gut, dass es gemeinnützige Hilfsorganisationen wie die Tafeln gibt, die das vermeintlich Unvereinbare vereinen. Viele Hände helfen hier ehrenamtlich mit, gerettete Lebensmittel an armutsbetroffene Menschen zu verteilen. Diesem außergewöhnlichen Engagement gebührt unser herzlichster Dank, so Karlheinz Denner.